Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Ungewollte Neuauflage

Andreas Fritsche über schöne Ideen und ihr hässliches Ende

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: ca. 1.0 Min.

In den Ankündigungen des »Zugs der Liebe« gab es haufenweise sympathische Forderungen. Es hörte sich alles sehr engagiert, sehr ernst gemeint an. Zu den Zielen hieß es: »Der ›Zug der Liebe‹ ist eine politische Demonstration - und keine neue Loveparade. Sie will Themen in den Mittelpunkt stellen - und keine Marken.«

Das ging alles weit hinaus über die paar Phrasen, die einst Dr. Motte bei der Loveparade drosch, damit das Massenereignis als politische Demonstration durchgehen...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.