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Magdeburg meldet sich zurück

Nach 26 Jahren Abstinenz hat der FCM noch Probleme im Profifußball – aber auch ein Rezept

  • Von Alexander Ludewig, Magdeburg
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Für den 1. FC Magdeburg ist die dritte Liga noch Neuland. In der Administration wie auf dem Feld. Der Auftaktsieg gegen Erfurt hilft, sich zurecht zu finden. Ansonsten heißt es: Learning by Doing.

Ruhiger wird es auch in den kommenden Wochen nicht in Magdeburg. Richtig hektisch ist es in der Friedrich-Ebert-Straße 62. Fast ununterbrochen klingeln die Telefone in der Geschäftsstelle des 1. FCM. «Der Arbeitsaufwand ist enorm. Und wir selbst sind in der Administration noch nicht wie ein Drittligist aufgestellt», erzählt Klubsprecher Matthias Kahl.

Die Zeit war ja auch sehr kurz. Nach den Siegen in den beiden Relegationsspielen gegen die Offenbacher Kickers blieben den Magdeburgern nur zwei Monate, um sich nach dem Aufstieg aus der Regionalliga auf die 3. Liga vorzubereiten. Auf Erfahrungswerte konnte der Klub dabei nicht bauen. Denn: Die Zeit davor war schmerzhaft lang. Erst jetzt, fast 26 Jahre nach der politischen Wende, spielt der einzige Europapokalsieger der DDR wieder im Profifußball.

Wenig Vorbereitungszeit hatte auch die Mannschaft des 1. FCM. «Es war gar kein richtiges Trainingslager möglich», bedauerte Trainer J...


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