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Weniger Nachwuchs bei den Störchen

Rühstädt. Die Befürchtungen der Experten haben sich bestätigt: Störche haben in diesem Jahr in Brandenburg zu wenig Nachwuchs aufgezogen. Die Eltern fanden nicht genügend Futter, sagte am Sonnabend der Storchenbeauftragte des Naturschutzbundes Bernd Ludwig. Weil immer mehr Raps und Mais angebaut wird, fehlen zunehmend feuchte Wiesen für die Störche, sagte er. Im Storchendorf Rühstädt in der Prignitz, wo die Tiere eine Touristenattraktion sind, ist am Sonnabend das alljährliche Storchenfest gefeiert worden. Gelegen am Naturschutzgebiet Flusslandschaft Elbe finden die geschützten Vögel hier noch ausreichend Nahrung in Weihern und Tümpeln. In dieser Saison wurden in Rühstädt 51 Junge von 21 Brutpaaren aufgezogen. dpa/nd

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