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146 Ermittlungsverfahren wegen Mindestlohn

Berlin. Im ersten Halbjahr 2015 sind nach Informationen des Berliner »Tagesspiegels« bundesweit 146 Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem Mindestlohn eingeleitet worden. Dies gehe aus Daten des Bundesfinanzministeriums hervor, die der Zeitung (Montagsausgabe) vorlägen. Bis zum 30. Juni habe es demnach 24 970 Prüfungen bei Arbeitgebern nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz gegeben. Die meisten Verfahren seien in Baden-Württemberg (31), Bayern (20) und Hessen (18) eingeleitet worden. epd/nd

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