Eisenbahner streiken gegen Privatisierung

Kassenärzte behandeln nur noch gegen Bargeld / Athener Börse öffnet wieder – mit Kurzsturz / Gläubiger fordern Entlassungen im Öffentlichen Dienst / Athen peilt erste Kredit-Tranche von bis zu 25 Milliarden Euro an

Update 10.30 Uhr: Eisenbahner streiken gegen Privatisierungsforderung
Die Gespräche zwischen den Gläubigern und der Regierung in Athen über die Auflagen für ein neues Kreditprogramm werden am Montag fortgesetzt. Im Mittelpunkt stehen Steuerthemen. Am Dienstag sollen dann die Privatisierungen unter die Lupe genommen werden. Aus Protest gegen die Forderungen der Gläubiger, milliardenschwere Anteile am öffenltichen Eigentum zur Schuldentilgung zu verkaufen, haben die griechischen Eisenbahner am Montag für mehrere Stunden die Arbeit niedergelegt. Zahlreiche Fahrten vor allem zwischen Athen und Nordgriechenland fallen aus. Das teilte die griechische Eisenbahn (TRAINOSE) mit. Zudem sollen zwischen 13 Uhr und 15 Uhr Ortszeit alle Fahrten der Stadtbahn ausfallen, die Athen mit seinem Flughafen verbinden. Die griechischen Eisenbahn steht ganz oben auf der Liste der öffentlichen Unternehmen, die verkauft werden sollen.

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