Hagen Jung 05.08.2015 / Inland

Gute Kunde für Ferkel und Hennen

Mecklenburg-Vorpommerns Agrarminister legt Tierschutzkonzept für das Land vor / Kritik von Grünen und BUND

Hühnerschnäbel und Schweineschwänze dürfen im Nordosten ab 2018 nicht gekürzt werden. Auch Hilfe für Katzen verankert das Land im neuen Tierschutzkonzept. Es geht nicht weit genug, meinen Kritiker.

Das schrille Quieken schmerzgeplagter männlicher Ferkel, denen der Kastrierer mit dem Messer zu Leibe rückt, soll noch in diesem Jahr in Ställen zwischen Rügen und der Müritz nicht mehr zu hören sein. Vor dem Eingriff müssen die Tiere betäubt werden, verlangt Mecklenburg-Vorpommerns neues Tierschutzkonzept, das Landesagrarminister Till Backhaus (SPD) jetzt vorgestellt hat.

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