Nicht jede neue Wohnung ist gut

Linksfraktion legt eigenes wohnungspolitisches Handlungskonzept vor

Neubau allein löst die Wohnungsnot nicht, sagt die LINKE. Und auch die geförderten Wohnungen seien zu teuer. Sie hat ein Gegenkonzept.

Immerhin: Die Linkspartei bescheinigt dem Senat, eine »aktive Wohnungspolitik« zu betreiben. Aber mit den Ergebnissen ist sie nicht zufrieden. »Es gebe ein Kontroll- und Umsetzungsdefizit«, kritisierte Fraktionschef Udo Wolf. Denn die Mietsteigerungsdynamik habe sich nicht abgeschwächt, sondern sogar noch verschärft. Zusammen mit der Wohnungsexpertin der Fraktion, Katrin Lompscher, präsentierte Wolf deshalb am Donnerstag unter dem Titel »Strategie soziales Wohnen« ein 21-seitiges Papier, das sich als Diskussionsangebot versteht und in seinen sechs Punkten einen Gegenentwurf zur Senatspolitik darstellt. Dabei hat die LINKE auch den Mietenvolksentscheid im Blick.

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