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Schmetterlinge in der Post

Der Tierschutzverein Berlin schlägt Alarm, weil ein Unternehmen in der Hauptstadt lebende Kohlweißlinge verschickt. Der einheimische Schmetterling soll Trauungen, Geburtstage oder Taufen krönen. »Wir lehnen den Versand lebender Tiere generell ab«, sagte Vereinssprecher Ulf Hoffmann am Mittwoch. Es sei doch unsicher, ob die Kühlkette beim Verschicken eingehalten werde, so Hoffmann. »Und was passiert, wenn ein Paket verloren geht oder die Post streikt?« Auch die Folgen für das Ökosystem durch das Freilassen der Schmetterlinge seien unklar. dpa/nd

Foto: dpa/Julian Stratenschulte

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