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Strafgefangene fordern Mindestlohn

Berlin. Strafgefangene fordern für ihre Arbeit den Mindestlohn von 8,50 Euro, von dem sie bisher ausgenommen sind. »Wenn man sich anschaut, welche Unternehmen hinter Gittern produzieren, erkennt man die betriebswirtschaftliche Dimension«, erklärte der Ex-Häftling Oliver Rast, der die »Gefangenen-Gewerkschaft/Bundesweite Organisation« gegründet hat. Für die Inhaftierten würde der Mindestlohn einen deutlichen Lohnsprung bedeuten, bislang verdienen sie zwischen acht und 15 Euro pro Tag. epd/nd

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