Werbung

Zu viele Bedürftige für zu wenig Tafeln

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Koblenz. Eine hohe Nachfrage von Bedürftigen und Engpässe bei gespendeten Lebensmitteln machen den Tafeln in Rheinland-Pfalz zu schaffen. Die Lage sei von Ort zu Ort unterschiedlich, sagte der Vorsitzende des Landesverbands Rheinland-Pfalz und Saarland, Bernd Neitzert, der Deutschen Presse-Agentur. In Koblenz sei die Situation der Tafel komfortabel, in Trier gebe es einen Aufnahmestopp für Bedürftige. Hilfesuchende werden bei den Tafeln in eine Liste eingetragen, dann können sie in bestimmten Abständen Lebensmittel ohne Bezahlung abholen. Im Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland sind 63 Tafeln organisiert, teils als Vereine, teils in Trägerschaft anderer Organisationen wie Sozialdiensten oder dem Roten Kreuz. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!