Die Bayern halten dagegen

Trainer Pep Guardiola nennt das 2:1 in Hoffenheim »eines der besten Bundesligaspiele«

  • Von Christoph Ruf, Hoffenheim
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Der FC Bayern zeigt in Hoffenheim eine überragende Partie und trotzt gleich zwei Widrigkeiten: der eigenen Schläfrigkeit nach neun Sekunden und einem Gegner, der ein fast optimales Spiel zeigt.

Wenn zwei Trainer ihrer Mannschaft attestieren, dass sie ein fast optimales Spiel geliefert haben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch die Zuschauer auf ihre Kosten gekommen sind. Am Samstag, beim 2:1-Sieg des FC Bayern in Hoffenheim, war genau das der Fall, zumal das Match auch alle anderen Bestandteile einer spektakulären Partie bot: Dramatik, eine gelb-rote Karte, einen verschossenen Elfmeter, einen tragischen Helden und vieles mehr, was der Fußballfan begehrt.

Unmittelbar nach Anpfiff schepperte die Bots-Hymne »Was sollen wir trinken (sieben Tage lang)?« aus den Boxen, mit der im Kraichgau die Treffer des eigenen Teams orchestriert werden. Kevin Volland hatte einen schlimmen Fehlpass von David Alaba erhascht, den Sekundenschlaf von Jérôme Boateng ausgenutzt und Bayern-Keeper Manuel Neuer zur 1:0-Führung seiner Hoffenheimer getunnelt. Es war der schnellste Bundesligatreffer aller Zeiten, nach menschlichem Ermessen allerd...

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