Geteilte Punkte, geteiltes Leid

Der 1. FC Union Berlin und RB Leipzig spielen unentschieden

  • Von Alexander Ludewig
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Nach dem fünfzehnminütigen Schweigeprotest gegen RB Leipzig hatten die Fans des 1. FC Union Berlin allen Grund zum Jubeln. Doch die Führung gegen den ungeliebten Gegner hielt nur bis zur 83. Minute. Beide nehmen einen Punkt mit aus der Partie, für beide ist er zu wenig.

»Auch jeder neue Spieler hat in den letzten Tagen mitbekommen, was hier los ist«, hatte Norbert Düwel beobachtet. Für den Trainer und die Mannschaft des 1. FC Union Berlin war die Vorbereitung auf das Zweitligaspiel nicht wie sonst. Die Aufregung in den Medien, der Fans, im gesamten Umfeld des Vereins war vor der Partie am Freitagabend gegen den ungeliebten Konkurrenten RasenBallsport Leipzig eben etwas größer. Besonders motivieren musste Düwel niemanden: »Jeder weiß, worum es geht.«

Bobby Shou Wood ist einer der neuen Spieler beim 1. FC Union Berlin. Und der pfeilschnelle Stürmer hatte wohl etwas zu gut verstanden, was den Köpenicker Klub und seinen Anhang umtreibt. Jedenfalls riss er die rund 19 000 rot-weißen Fans, von denen diesmal – einem Aufruf der »Szene Köpenick« folgend - die meisten in einem knalligen Rot in die Alte Försterei gekommen waren, nicht aus ihrem fünfzehnminütigen Schweigeprotest gegen das Kommerzprodukt RBL....

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