Werbung

Filmstarts der Woche

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Ricki - Wie Familie so ist

Regie: Jonathan Demme. Meryl Streep spielt in dieser Komödie die Hard-Rock-Sängerin und Gitarristin Ricky. Ricki hat einst alles für ihren Traum, ein Rockstar zu werden, aufgegeben, und kehrt nun nach Hause zurück, um mit ihrer bedauernswerten Familie endlich wieder alles ins Reine zu bringen - eine »Rock’n’Roll-Komödie« ohne jeden Rock’n’Roll.

Die Kleinen und die Bösen

Regie: Markus Sehr. Bewährungshelfer Benno (Christoph Maria Herbst) findet in Hotte (Peter Kurth) eine echte Herausforderung. Er ist mit Abstand der dreisteste Gauner, der sein Büro jemals betreten hat. Als Hotte auch noch das Sorgerecht für seine beiden Kinder zugesprochen wird, sieht Benno rot. Auf keinen Fall darf Hotte mit den Halbwüchsigen in eine gemeinsame Wohnung ziehen und deren Erziehung übernehmen. Den interessiert zunächst nur das Kindergeld, aber langsam findet er Gefallen an dem Zusammenleben mit seinen Kindern und einem festen Wohnsitz. Gleichzeitig entwickelt Benno eine ungeahnte Energie, um genau dieses zu verhindern.

French Women - Was Frauen wirklich wollen

Regie: Audrey Dana. Im frühlingshaften Paris kreuzen sich die turbulenten Wege von elf unterschiedlichen Frauen. Was sie jedoch alle eint, ist die gemeinsame Jagd nach Liebe, Glück und Freundschaft.

I Want To See The Manager

Regie: Hannes Lang. Angesichts der fortschreitenden Umstrukturierung innerhalb des globalen Machtgefälles spürt der Film dem fragilen Bündnis zwischen wirtschaftlichem Ab- und Aufstieg nach. In sieben Episoden, die in Indien, Bolivien, China, USA, Italien, Thailand und Venezuela angesiedelt sind, enthält jeder Ort Fragmente eines anderen und zeugt jede Episode von den Hoffnungen und Bedürfnissen ihrer Protagonisten. In der Gegenüberstellung der lokalen Erfahrung der Menschen mit der Wirklichkeit einer globalen Weltwirtschaft hinterfragt der Film unser Verständnis von Aufschwung und Zerfall.

The Transporter Refueled

Regie: Camille Delamarre. Knallhart, zuverlässig und pünktlich: In der kriminellen Unterwelt von Frankreich ist Frank Martin (Ed Skrein) nur als der »Transporter« bekannt - der beste Fahrer, den man für Geld kaufen kann. Wenn der Preis stimmt, bringt Frank alles an seinen Bestimmungsort, lässiger Kommentar inklusive. Dabei arbeitet er streng nach drei ganz einfachen Regeln: keine Namen, keine Fragen und keine Nachverhandlungen. Doch dann begegnet er der so geheimnisvollen wie verführerischen Anna (Loan Chabanol). tri

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!