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Hoher Sachschaden durch Sabotage beim BND

Berlin. Beim Wassereinbruch im Berliner Neubau des Bundesnachrichtendienstes (BND) vor einem halben Jahr ist ein Schaden in Höhe von etwa einer Million Euro entstanden. Nach Informationen der dpa gehen die Experten von einer Sabotageaktion aus. Verdächtige konnten demnach bisher aber nicht ermittelt werden, hieß es bei der Polizei. Unbekannte hatten in der Nacht vom 2. auf den 3. März in Putzräumen fünf Wasserhähne im vierten bis sechsten Stockwerk des Neubaus abmontiert. Daraufhin hatten sich Tausende Liter Wasser in das Gebäude ergossen. dpa/nd

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