Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Brasilien setzt auf heimische Gentechnik

Konkurrenz für Monsanto geht in den Anbau

  • Von Norbert Suchanek, Rio de Janeiro
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Brasilien setzt weiter auf Gentechnik. Jetzt ist die erste Gensojabohne »Made in Brasil« auf den Markt gekommen.

Seit dem 25. August hat der US-amerikanische Gentechnikkonzern Monsanto bei Sojapflanzen Konkurrenz aus Brasilien. Das staatliche Unternehmen für landwirtschaftliche Forschung Empresa Brasileira de Pesquisa Agropecuária (Embrapa) brachte in Brasilia zusammen mit dem deutschen Konzern BASF die erste »heimische« Gensojabohne auf den Markt. Die neue transgene Sorte sei gänzlich in Brasilien entwickelt und wurde während der vergangenen zehn Jahre auf den Feldern des südlichen Bundesstaates Paraná getestet, so die Embrapa. Jetzt soll die Pflanze in den Soja-Anbaustaaten Paraná, São Paulo, Minas Gerais, Mato Grosso do Sul, Goiás, Distrito Federal, Mato Grosso, Rondônia und Bahia angeboten werden.

»Es ist das erste Mal, dass eine genetisch ...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.