Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Hoppers Amerika

»Hotel Room« von 1931 - eines der berühmtesten Gemälde von Edward Hopper, der immer wieder auf verschiedenste Weise das amerikanische Lebensgefühl vor Augen führt. Hier ist es die Einsamkeit - im Hotelzimmer sind die Koffer noch oder schon wieder gepackt. Schweigen. Entfremdung.

Rund 100 Abbildungen enthält der Band »Edward Hopper. Amerika - Licht und Schatten eines Mythos«. Didier Ottinger bietet eine kompakte Einführung in das Schaffen des Meisters - von den Jugendwerken bis zu den reifsten Bildern, von der Gebrauchsgrafik bis zu den Radierungen (Schirmer/Mosel Verlag, 128 S., br., 14,80 €).

© Museo Thyseen-Bornemisza

courtesy, Schirmer/Mosel

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln