Werbung

Hoppers Amerika

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

»Hotel Room« von 1931 - eines der berühmtesten Gemälde von Edward Hopper, der immer wieder auf verschiedenste Weise das amerikanische Lebensgefühl vor Augen führt. Hier ist es die Einsamkeit - im Hotelzimmer sind die Koffer noch oder schon wieder gepackt. Schweigen. Entfremdung.

Rund 100 Abbildungen enthält der Band »Edward Hopper. Amerika - Licht und Schatten eines Mythos«. Didier Ottinger bietet eine kompakte Einführung in das Schaffen des Meisters - von den Jugendwerken bis zu den reifsten Bildern, von der Gebrauchsgrafik bis zu den Radierungen (Schirmer/Mosel Verlag, 128 S., br., 14,80 €).

© Museo Thyseen-Bornemisza

courtesy, Schirmer/Mosel

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!