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»Solidarische Ökonomie« als große Klammer

Beim SOLIKON geht es um alternatives Wirtschaften

  • Von Kurt Stenger
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

»Solidarische Ökonomie bezeichnet Formen des Wirtschaftens, die menschliche Bedürfnisse auf Basis freiwilliger Kooperation, Selbstorganisation und gegenseitiger Hilfe befriedigen.« Diese Begriffsdefinition des Netzwerks RIPESS Europe aus dem Jahr 1997 hat sich wohl deshalb durchgesetzt, weil sie so weit gefasst ist, dass sich unterschiedlichste Strömungen darin wiederfinden. Was diese eint, ist die Position, dass Alternativen zur neoliberalen Globalisierung und zum finanzmarktgetriebenen Kapitalismus, zu Konkurrenz und Gewinnmaximierung möglich sind und längst praktiziert werden.

Dabei beschränkt sich die Solidarische Ökonomie nicht auf kleine linke Kollektive, sondern umfasst einen relevanten Wirtschaftsfaktor. Bruno Roelants vom Genossenschaftsdachverband CECOP beziffert die Zahl der sozialen und solidarischen Unternehmen in Europa auf...


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