Mosekunds Montag

  • Von Wolfgang Hübner
  • Lesedauer: 1 Min.

An einem verregneten Tag holte Herr Mosekund seine alten Versammlungsnotizen hervor und blätterte darin. Er las sich fest und kennzeichnete die spektakulärsten Gedanken mit einem roten Stift. Am Abend stellte er fest, dass er das gesamte Notizbuch bis auf den letzten Quadratzentimeter rot bemalt hatte. »Das nächste Mal«, knurrte Herr Mosekund ärgerlich, »kaufe ich mir gleich ein Buch mit roten Seiten.«

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