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Flüchtlinge im Hildebrandt-Haus

Altes Potsdamer Sozialministerium soll Erstaufnahmestelle werden

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die Erstaufnahme für Flüchtlinge in Eisenhüttenstadt reicht nicht mehr aus. Im alten Potsdamer Sozialministerium will das Land Brandenburg deshalb eine zweite Erstaufnahmestelle einrichten.

Um Eisenhüttenstadt zu entlasten, wird Brandenburg eine zweite Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Potsdam einrichten. Diese Entscheidung wurde bekannt, nachdem Eisenhüttenstadts Bürgermeisterin Dagmar Püschel (LINKE) von »Chaos« gesprochen und erklärt hatte, sie fühle sich von der Landesregierung im Stich gelassen.

Bei der Standortentscheidung für Potsdam hat nach Überzeugung des Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Scharfenberg (LINKE) den Ausschlag gegeben, dass die Landesliegenschaften in der Landeshauptstadt eine solche Möglichkeit bieten. Erst vor wenigen Tagen war das Sozialministerium in einen Neubau im Stadtzentrum umgezogen. Auch das Umweltministerium hat seinen alten Sitz freigezogen. Ab Dienstag sollen nun Flüchtlinge in die leer geräumten Büros an der Heinrich-Mann-Allee 106 einziehen. Die Betten sollten in der Nacht aufgestellt werden.

Das Regine-Hildebrand-Haus, das seit 1991 Haupthaus des Sozialressorts war, wird demnach Fl...


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