Werbung

Nazi-Schmierereien am Haus der Kunst entfernt

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

München. Unbekannte haben das Haus der Kunst in München mit Hakenkreuzen beschmiert. Am Freitag waren die Kreide-Schmierereien allerdings mit Hilfe einer Restauratorin schon wieder entfernt, wie eine Museumssprecherin mitteilte. Nach Angaben des Museums wurden zwei Kunstinstallationen draußen am Haupteingang mit Hakenkreuzen und einem Davidstern bemalt. Die beiden Installationen sind Teil einer immer wieder neu gestalteten Dauerausstellung, die sich mit der NS-Geschichte des Hauses auseinandersetzt, das einst von Hitler als »Haus der deutschen Kunst« eröffnet wurde. Auch an der Rückseite des Museums soll es Schmierereien gegeben haben. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!