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Die abc der Kunst

Rund 100 Galerien aus 17 Ländern zeigen bei der Berliner Kunstmesse abc (Art Berlin Contemporary) neue Entwicklungen zeitgenössischer Kunst. Die Messe startete am Donnerstag im Rahmen der Berlin Art Week in den denkmalgeschützten Hallen eines einstigen Bahnhofs am Gleisdreieck. »Besonders jung, besonders großformatig: Hier ist zu sehen, was man auf anderen Messen vielleicht weniger wagen würde«, sagt Direktorin Maike Cruse. Unter dem Titel »Proximities and Desire« zeigen erstmals auch bekannte Berliner Sammler gemeinsam herausragende Stücke aus ihren Kollektionen.

Bei der kleineren Messe Positions sind rund 80 Aussteller aus 16 Ländern vertreten. Im früheren Busbetriebshof Arena Berlin wollen die Veranstalter eigenen Angaben zufolge »Galerien mit kleinen, feinen Programmen« präsentieren. Zum 20-jährigen Bestehen des Landesverbands der Berliner Galerien gibt es die Jubiläumsschau »Katzengold«, in der 60 Mitglieder einen wichtigen Künstler aus ihrem Programm vorstellen. Die Berlin Art Week geht noch bis zum Sonntag. dpa/nd

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