Durch eine Energiewende könnten wir viel Geld sparen

Der griechische Grünen-Politiker Nikos Chrysogelos kritisiert die Privatisierungspläne und die alten Strukturen im Stromsektor - gefördert werden sollten Genossenschaften

Unabhängig vom aktuellen Wahlergebnis - der marode griechische Stromsektor soll privatisiert werden. Ist das eine gute oder schlechte Nachricht für die Energiewende?

Wenn wir in Griechenland über Privatisierung und Liberalisierung des Strommarktes reden, sprechen wir eigentlich nur über Braunkohle, Erdgas oder Öl. Es geht weder der SYRIZA-Regierung noch den EU-Vertretern oder der Troika um die Energiewende. Der Staat wirft jährlich Milliarden Euro zum Fenster raus, um Öl und Gas zu importieren, was die Gläubiger nicht im Geringsten interessiert. Diese Verschwendung in einem Land mit enormen Wind- und Sonnenressourcen abzuschaffen, steht nicht auf der Agenda der Reformen. Es geht dabei um einen Besitz - aber nicht um einen Systemwechsel.

Könnte die Marktöffnung aber eine Chance für die Energiewende sein?

Das hängt davon ab, wie privatisiert wird. Derzeit konzentrieren sich alle Verhandlungen ausschließlich auf Kohle und Ö...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 673 Wörter (4529 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.