Werbung

Kürbiszeit bis Halloween

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Tausende Kürbisse liegen auf einem Feld nahe Zauchwitz, einem Ortsteil von Beelitz (Potsdam-Mittelmark) und trocknen in der Morgensonne. Der September beschert dem Spargel- und Kürbishof von Familie Syring in Zauchwitz eine wahre Kürbisschwemme. Am vergangenen Wochenende, dem letzten vor dem kalendarischen Herbstanfang am Mittwoch, wurde hier das Kreiserntefest mit Markt, Musik, Traktorentreffen und viel Musik gefeiert. Die Wochen bis Halloween am 31. Oktober stehen nun im Zeichen des Kürbis. Im Hofladen gibt es neben anderer regionaler Kost Produkte rund um das eindrucksvolle Gemüse - »Beelitzer Kürbiskernöl« etwa, oder »Beelitzer Kürbisknabberkerne«. tm Foto: dpa/Ralf Hirschberger

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!