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Warum Hitler King Kong liebte

Fast jeden Abend ließ sich Hitler mehrere Kinofilme aus dem In- und Ausland vorführen. Darunter waren viele, die für jeden anderen Deutschen verboten waren.

Auf breiter Quellengrundlage rekonstruiert der Autor Volker Koop in seinem neuen Buch »Warum Hitler King Kong liebte, aber den Deutschen Micky Maus verbot« Hitlers cineastische Vorlieben und dessen Rolle als oberster Filmzensor, der häufig aktiv in Dreharbeiten eingriff. Sein im be.bra-Verlag erschienenes Buch wird an diesem Dienstag in der Urania Berlin, An der Urania 17, um 19.30 Uhr vorgestellt. nd

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