Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Warum Hitler King Kong liebte

Fast jeden Abend ließ sich Hitler mehrere Kinofilme aus dem In- und Ausland vorführen. Darunter waren viele, die für jeden anderen Deutschen verboten waren.

Auf breiter Quellengrundlage rekonstruiert der Autor Volker Koop in seinem neuen Buch »Warum Hitler King Kong liebte, aber den Deutschen Micky Maus verbot« Hitlers cineastische Vorlieben und dessen Rolle als oberster Filmzensor, der häufig aktiv in Dreharbeiten eingriff. Sein im be.bra-Verlag erschienenes Buch wird an diesem Dienstag in der Urania Berlin, An der Urania 17, um 19.30 Uhr vorgestellt. nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln