Friedenstag mit vielen Toten

Die Zahl der weltweiten Konflikte wächst

  • Von Olaf Standke
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Eine Resolution der UN-Vollversammlung hat den 21. September zum alljährlichen »International Day of Peace« gemacht. Er soll - so die löbliche Intention - genutzt werden, um die Idee des Friedens sowohl innerhalb der Länder und Völker als auch zwischen ihnen zu stärken. In Jemen sah das am Montag so aus: Während die Huthi-Rebellen den ersten Jahrestag der Einnahme der Hauptstadt Sanaa feierten, hat die arabische Militärkoalition unter Führung Saudi-Arabiens erneut Luftangriffe auf die Stadt geflogen. Schon zuvor waren am Wochenende fast 100 Menschen nach Luftschlägen ums Leben gekommen. Im syrischen Aleppo wiederum starben beim Beschuss der Stadt durch islamistische Rebellen 16 Zivilisten, darunter mindestens sechs Kinder. Der Krieg in Syrien geht inzwischen ins fünfte Jahr. Über 200 000 Todesopfer sind bisher zu beklagen, über vier Mi...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 388 Wörter (2728 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.