34 PKK-Kämpfer in der Südosttürkei getötet

Istanbul. Bei Anschlägen und anschließenden Gefechten sind in der südosttürkischen Provinz Sirnak zwei Soldaten und 34 Kämpfer der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK getötet worden. Die Soldaten seien bei zwei PKK-Angriffen ums Leben gekommen, teilten die Streitkräfte am Freitag mit. Die Armee habe bei anschließenden Gefechten und einer Offensive in der Region 34 PKK-Kämpfer getötet. Die PKK gab zunächst keine Erklärung ab. dpa/nd

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