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Mutmaßlicher Drahtzieher ausgeliefert

Frankfurt am Main. Fast eineinhalb Jahre nach seiner Festnahme in den USA ist der mutmaßliche Drahtzieher eines millionenschweren Umsatzsteuerkarussells nach Deutschland ausgeliefert worden. Der Brite sei vergangenen Freitag in die Bundesrepublik gebracht worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Dienstag mit. Dem Mann wird vorgeworfen, den betrügerischen Handel mit Luftverschmutzungsrechten (CO2-Zertifikate) über ein Firmengeflecht kontrolliert zu haben. Insgesamt soll eine Tätergruppe den deutschen Staat von August 2009 bis April 2010 um rund 850 Millionen Euro Umsatzsteuer betrogen haben. Ermittelt wird auch gegen Deutsche-Bank-Mitarbeiter. dpa/nd

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