Werbung

Die letzten Zeuginnen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Eine »besondere Geschichte des jüdischen Berlins« kündigt das Kino Babylon für den heutigen Mittwoch (19 Uhr) an, wenn der Dokumentarfilm »Die Püppchen aus der Auguststraße« gezeigt wird. Die Protagonistinnen - die 85-jährigen deutsch-israelischen Zwillingsschwestern Regina Steinitz und Ruth Malin - werden zusammen mit den Regisseurinnen Nadja Tenge und Sally Musleh Jaber im Anschluss an den Film zum Gespräch zu Gast sein.

Im April 2014 hatten sich Regina Steinitz und Ruth Malin noch einmal auf den Weg gemacht, aus Tel Aviv in ihre Heimatstadt Berlin - nach Kriegsende waren die beiden Schwestern nach Palästina ausgewandert. Die Dokumentation ist ein eindringliches Porträt über zwei der letzten lebenden Zeitzeugen des Holocaust. nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!