Schlupfloch in der Mauer

Von Beirut über Schönefeld nach Westberlin

Die Fluchtbewegungen aus der Republik Libanon in der zweiten Hälfte der 70er Jahre hatten vornehmlich Westeuropa, aber auch Australien und Kanada zum Ziel. Sie waren eine direkte Folge des libanesischen Bürgerkrieges, der 1975 ausgebrochen war und sein nominelles Ende erst 1990 fand. Es war zunächst eine Auseinandersetzung zwischen der arabisch-muslimischen Nationalbewegung des Landes und christlich-maronitischen Gruppen. Sehr schnell waren danach auf Seiten der erstgenannten Gruppierung die im Lande befindlichen bewaffneten Kräfte der Palästinenserorganisationen involviert. Spätestens nachdem Syriens Präsident Hafez al-Assad mit dem Mandat der Arabischen Liga im Norden und Osten und Israel im libanesischen Süden einmarschiert waren, gehörten faktisch 80 Prozent des libanesischen Territoriums zur Kampfzone.

1976...

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