10 000 Quadratmeter illegal gebaut

Bauskandal in Bremen-Nord wird untersucht

  • Von Alice Bachmann, Bremen
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Es hat schon bessere Zeiten gesehen, das im Bremer Norden gelegene Vegesack, in dem gut 30 000 Menschen leben - und das nun von einem in Bremen nie gekannten Bauskandal erschüttert wird.

Vor 400 Jahren als künstlicher Hafen angelegt, entwickelte sich Vegesack einst zur Wal- und Fischfanghochburg Europas, anschließend zu einem leistungsstarken Werft- und Maschinenbau-Standort. Mit der Insolvenz der Bremer Vulkan AG vor 18 Jahren gingen rund 3000 Arbeitsplätze verloren. Es blieben ein paar kleinere Werften und Fabriken mit einigen hundert Arbeitsplätzen.

Die Pleite der Vulkan AG zog zähe und langwierige Gerichtsverfahren nach sich, die Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik wuschen ihre Hände in Unschuld. Heute beschäftigt die Insolvenz des Vegesacker Einkaufszentrums »Haven Höövt«, das vor zwölf Jahren eröffnet wurde, Politik und Öffentlichkeit in Bremen.

Zunächst hat der aktuelle grüne Bausenator Joachim Lohse die beim Senator für I...

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