Toyota-Autos beim IS sehr beliebt

Japanischer Konzern sucht nach Gegenmaßnahmen

Tokio. Die Dschihadisten des Islamischen Staates (IS) in Syrien und Irak sind besonders häufig in Pritschenwagen von Toyota unterwegs, weswegen die US-Behörden Ermittlungen aufgenommen haben. Der japanische Autobauer erklärte sich am Donnerstag bereit, mit dem Finanzministerium in Washington zusammenzuarbeiten, um die Verwendung seiner robusten Kleinlaster durch die Extremisten einzudämmen. »Toyota verfolgt die strikte Politik, niemandem Fahrzeuge zu verk...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 226 Wörter (1553 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.