Maas will Hass im Internet schneller melden

Justizminister drängt auf schnellen Start von Meldestellen / Vereinbarung mit Facebook & Co soll bis Jahresende stehen

Luxemburg. Wegen der wachsenden Zahl von fremdenfeindlichen Hassbotschaften in sozialen Netzwerken will die Bundesregierung mit der Internetwirtschaft möglichst schnell Meldestellen vereinbaren, die eine Löschung solcher Einträge veranlassen. »Wenn jemand aufruft, Flüchtlinge zu ermorden oder Juden zu verbrennen, dann ist das nichts, was von der Meinungsfreiheit gedeckt ist, sondern dann ist das strafbar«, sagte Justizminister Heiko Maas (SPD) am Freitag in Luxemburg. Bis Jahresende sollten mit Facebook, Google und Twitter gemeinsame Standards für die Stellen geklärt werden.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: