Werbung

Beckenbauer und DFB streiten ab

Niersbach: Kein Stimmenkauf, keine schwarzen Kassen bei der WM 2006

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Franz Beckenbauer hat die Korruptionsvorwürfe des Nachrichtenmagazins »Spiegel« gegen die deutsche Bewerbung um die Fußball-WM 2006 zurückgewiesen. »Ich habe niemandem Geld zukommen lassen, um Stimmen für die Vergabe der Fußballweltmeisterschaft 2006 nach Deutschland zu akquirieren«, hieß es in einem am Sonntag vom Management des 70-Jährigen verbreiteten Statement: »Und ich bin sicher, dass dies auch kein anderes Mitglied des Bewerbungskomitees getan hat.« Beckenbauer, damals Chef des Bewerbungs- und Organisationskomitees, äußerte sich damit erstmals öffentlich zu den Vorwürfen.

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hatte bereits am Sonnabend auf »dfb.de« die Unregelmäßigkeiten bestritten. »Ich kann versichern, dass es im Zusammenhang mit der Bewerbung und Vergabe der WM 2006 definitiv keine schwarzen Kassen beim DFB, dem Bewerbungskomitee noch dem späteren Organisationskomitee gegeben hat«, sagte Niersbach. nd/Agenturen Seiten 4 und 19

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen