Vattenfall soll für Kohlesparte noch Kohle drauflegen

Greenpeace: Folgen der Kohle kostet mehr als Anlagen und Kohle im Boden überhaupt wert sind

»Wir wollen kein Geld bezahlen, es ist es nicht wert.« Greenpeace will die Kohlesparte von Vattenfall übernehmen und die Kohle dann im Boden lassen - und Vattenfall den Ausstieg auch bezahlen lassen.

Berlin. Der schwedische Energiekonzern Vattenfall muss beim Verkauf seiner deutschen Braunkohlesparte in der Lausitz aus Sicht des Kaufinteressenten Greenpeace noch Geld drauflegen. So soll Vattenfall den Ausstieg aus der Kohle-Verstromung bis zum Jahr 2030 finanzieren, dessen Kosten die Umweltorganisation auf zwei Milliarden Euro taxierte.

Weil die Kohle im Boden und die Anlagen laut einem Gutachten im Auftrag von Greenpeace bis 2030 einen Barwert von weniger als einer halben Milliarde Euro haben, drücke dies »den Preis auf einen negativen Betrag von mehr als zwei Milliarden Euro minus«, teilte Greenpeace am Dienstag zunächst mit. Später war davon die Rede, dass die Folgekosten der Kohle den Wert um 1,5 Milliarden Euro übertreffen.

Einen Kaufpreis schlug die Organisation nicht vor,...

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