Archiv der Worte

Podiumsdiskussion in Weimar: »Schreiben in Ost und West. 25 Jahre nach der Einheit«

  • Von Gunnar Decker
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Im Herbst 1990 traf sich in Weimar die deutsche Schriftstellerelite aus Ost und West. Nun wagten Ingo Schulze, Michael Krüger, Thea Dorn und Wulf Kirsten einen neuen Befund eigener Wirkungsmöglichkeiten.

Nur wenige Intercityexpresszüge halten in Weimar. Noch kann man in Naumburg umsteigen, aber wenn die Schnellstrecke, die den Thüringer Wald untertunnelt, fertig ist, dann liegt Weimar ganz im toten Winkel, infrastrukturell gesehen: Regionalzugprovinz. Aber doch kulturell wohl nicht? Das ist die Frage, um die es bei dieser Podiumsdiskussion »Schreiben in Ost und West. 25 Jahre nach der deutsch-deutschen Wiedervereinigung« gehen soll. Ort: der neu gebaute Kubus der Anna Amalia Bibliothek, mit den eindrucksvollen vier Galerien der Handbibliothek, die eine Art Bücherturm bauen. Nichts gegen den Elfenbeinturm, wenn er Schutzraum des Denkens wird!

Vor genau fünfundzwanzig Jahren traf sich in Weimar die deutsche Schriftstellerelite aus Ost und West. Drei Tage diskutierte man im Herbst 1990 über das, was die Autoren verband und was sie trennte, über ihre Ängste und Wünsche. Man glaubte damals noch, wie zuvor in der Konstellation des Kalte...

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