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Schachkolumne von Carlos García Hernández

  • Von Carlos García Hernández
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Der vergangene FIDE-Weltcup hat erneut bestätigt, dass Schach eben auch Sport ist. 128 Großmeister aus aller Welt kamen, um mit einem Sieg einen Platz für das nächste WM-Kandidatenturnier zu ergattern. Peter Swidler (39) und Sergey Karjakin (25; beide Russland) spielten ihn letztlich im Finale aus. Swidler gewann die ersten beiden von vier Partien. Doch Karjakin kam noch einmal, und zwar mit Macht! Swidler patzte in der dritten Partie, verlor dann auch die vierte. Es stand also remis, und beide mussten ins Tiebreak. Das verlief dramatisch, voller Fehler, ungenutzter Chancen, un...


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