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Merkel: Abkommen mit Ukraine nicht gegen Russland gerichtet

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat beim Besuch des ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk in Berlin bekräftigt, dass sich das geplante Assoziierungsabkommen mit der Ukraine nicht gegen Russland richte. »Ich will noch einmal sagen, das Assoziierungsabkommen (...) ist nicht gegen irgendjemanden gerichtet«, sagte Merkel am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Jazenjuk. Es handele sich um eine Öffnung der ukrainischen Märkte in Richtung der EU. »Aber es ist nicht gegen Russland gerichtet, und das sollte unsere Diskussion auch bestimmen«, sagte die Kanzlerin. Erste Zeichen einer Annäherung zwischen Deutschland und Russland gab es indes auf zivilgesellschaftlicher Ebene: In Potsdam kamen am Donnerstag und Freitag zum 14. »Petersburger Dialog« etwa 200 Vertreter beider Länder aus allen gesellschaftlichen Bereichen zusammen. Es war das erste Treffen seit den Verstimmungen nach der russischen Krim-Annexion. Agenturen/nd

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