Werbung

Henriette Reker hat Klinik verlassen

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Köln. Kölns neue Oberbürgermeisterin Henriette Reker befindet sich zwei Wochen nach der Messerattacke auf sie in der Rehabilitation. Die 58-Jährige habe die Universitätsklinik vor einigen Tagen verlassen, sagte der Kölner CDU-Vorsitzende Bernd Petelkau der Deutschen Presse-Agentur. Die parteilose Politikerin war einen Tag vor der OB-Wahl an einem Wahlkampfstand niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Sie wurde mit 52,7 Prozent der Stimmen zur Rathauschefin gewählt. Wann sie ihr Amt antreten kann, ist noch unklar. In der Reha werde sich Reker »in den nächsten Wochen weiter erholen«, sagte Petelkau. »Sie braucht jetzt die volle Erholung und Zeit.« Der festgenommene Angreifer hatte nach Erkenntnissen der Ermittler aus fremdenfeindlichen Motiven gehandelt. Reker war als Sozialdezernentin unter anderem für die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen in Köln zuständig. Dem Mann werden versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!