Eine irritierende Warnung Merkels

Kanzlerin sieht auf dem Westbalkan Gefahren neuer militärischer Auseinandersetzungen

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

In der Debatte über den Umgang mit Flüchtlingen hat die Bundeskanzlerin für einen neuen Zungenschlag gesorgt. Der beunruhigende Gedanke handelt von neuem Krieg.

Generalleutnant Hans-Werner Fritz packt seine Sachen, das Olivzeug hat er bereits abgegeben, an diesem Mittwoch bekommt er seinen großen Zapfenstreich. Seit 2013 hat Fritz als Chef des Auslandsführungskommando der Bundeswehr 110 000 fern der Heimat eingesetzte Soldatinnen und Soldaten kommandiert. Einige davon waren und sind auf dem Balkan eingesetzt, rund 700 Bundeswehrangehörige dienen unter KFOR-Flagge in Kosovo. Werden es demnächst mehr werden? Werden sie sogar wieder kämpfen müssen? Und falls ja, für wen gegen wen? Diese bislang womöglich absurde Frage hat Angela Merkel am Montagabend bei einer Zukunftskonferenz der CDU in Darmstadt aufgeworfen. Scheinbar nebenbei.

Beherrschendes Thema war auch an diesem Abend der Umgang mit den Flüchtlingen in Deutschland und der EU. Überraschend warnte die Kanzlerin dabei vor militärischen Auseinandersetzungen, die drohen könnten, wenn Deutschland die Grenze zu Österreich für die Schutzsuchenden ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 674 Wörter (4592 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.