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Takata muss wegen defekter Airbags büßen

Washington. Im Skandal um defekte Airbags erhält der japanische Autozulieferer Takata in den USA eine Rekordstrafe von bis zu 200 Millionen Dollar (182 Millionen Euro). Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA erklärte, dass Takata auf jeden Fall 70 Millionen Dollar wegen des gefährlichen Konstruktionsfehlers bei Airbags zahlen müsse. Weitere 130 Millionen Dollar würden fällig, sollte das Unternehmen die Auflagen der NHTSA nicht erfüllen. Allein in den USA werden sieben Todesfälle und fast hundert Verletzte mit den defekten Airbags in Verbindung gebracht. Die in Millionen von Fahrzeugen eingebauten Luftkissen können wegen eines Fehlers im Gasgenerator platzen und durch heiße Metallteile Fahrer und Beifahrer verletzen oder gar töten. AFP/nd

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