Gewalt in Burundi

UN-Sicherheitsrat berät die Lage im kriselnden Land

Angesichts der Eskalation in Burundi wächst die Furcht vor einem Umschlagen der Gewalt in einen ethnischen Konflikt großen Ausmaßes.

Bujumbura. Bei einem Überfall auf eine Bar in einem mehrheitlich von Anhängern der Opposition bewohnten Viertel von Bujumbura wurden in der Nacht zum Sonntag nach Behördenangaben neun Menschen getötet.

Wenig später suchten Hunderte Polizisten und Soldaten in einer anderen Oppositionshochburg von Bujumbura nach dort versteckten Waffen. Bei der groß angelegten Razzia im nördlichen Viertel Mutakura gingen Polizei- und Armeekräfte von Haus zu Haus. Der burundische Präsident Pierre Nkurunziza hatte seinen Gegnern eine Frist bis Samstag um Mitternacht gesetzt, um »die Gewalt aufzugeben«. Andernfalls würden die Sicherheitskräfte »alle Mittel« nutzen, um die Ordnung wiederherzustellen.

Der UN-Sicherheitsrat kommt am Montag zu Beratungen übe...

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