Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Gedenktafel für Kinopionier Wolffsohn

Eine Gedenktafel soll künftig an die von den Nazis zerschlagene Berliner Zeitschrift »Lichtbildbühne« erinnern. Der Kinopionier Karl Wolfssohn hatte das Filmfachblatt 1908 ins Leben gerufen, seit 1924 befand sich der Verlag im Gebäude Friedrichstraße 225. Im dortigen Hof will Kulturstaatssekretär Tim Renner gemeinsam mit Historiker und Enkel Michael Wolffsohn am Montag die Gedenktafel enthüllen. Karl Wolffsohn war nach 1933 von den Nazis gezwungen worden, seinen Verlag unter Wert zu verkaufen. 1939 floh er nach Palästina und kehrte 1949 nach Berlin zurück, wo er 1957 starb. dpa

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln