Was kommt nach »arm aber sexy«?

Unternehmensverband will mit Studie gemeinsame Strategie für die wachsende Stadt anregen

Dass Berlin unter Wachstumsschmerzen leidet, ist bekannt. Jetzt fordert die IHK eine gesamtstädtische Strategie. Allein die Problemanalyse ist ein komplexes Unterfangen.

Berlin wird weiter wachsen und das, so lautet eine neue Prognose des Berliner Instituts für Bevölkerung und Entwicklung auf vier Millionen Menschen bis zum Jahr 2030 - Neuberliner, die momentan als Flüchtlinge in die Stadt kommen, nicht mit eingerechnet. »Wachstum braucht Gestaltung«, ist dann auch die Losung, die die Berliner Industrie und Handelkammer (IHK) am Montag zu dieser Vorhersage ausgibt. Zusammen mit dem Institut hat der Verband eine Studie erarbeitet, die vor allem der Landespolitik klar machen soll, wo es aus Sicht der Wirtschaft inmitten des Booms hingehen soll.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: