Werbung

Sechs deutsche Geoparks sind Mitglied im neuen UNESCO-Netzwerk

Bonn. Sechs deutsche Geoparks sind Mitglied in dem am Dienstag in Paris neu gegründeten UNESCO-Geopark-Netzwerk. Es sind dies der Geopark Schwäbische Alb, der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, der Geopark Harz-Braunschweiger Land, der Geopark Muskauer Faltenbogen, der Natur- und Geopark TERRA.vita im Teutoburger Wald und Wiehengebirge sowie der Natur- und Geopark Vulkaneifel, wie die Deutsche UNESCO-Kommission am Dienstag in Bonn mitteilte. Die Netzwerk-Mitglieder verpflichten sich demnach zum Schutz des geologischen, natürlichen und kulturellen Erbes und sollen Beiträge zu einer nachhaltigen Regionalentwicklung gemeinsam mit der Bevölkerung leisten. Das UNESCO-Geopark-Netzwerk solle auch über Klimaveränderungen, Naturkatastrophen oder auch die nachhaltige Nutzung von Ressourcen aufklären, sagte Lutz Möller, stellvertretender Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!