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Wer vor Jahresende noch einen kleinen Urlaub plant, muss sich keineswegs in ein enges Flugzeug quetschen und stundenlang durch die Welt düsen, um im Dschungel zu campen oder weit hinter den Bergen fremde Menschen kennenzulernen. Das Abenteuer lauert vor der Haustür, wie eine Rundfunkreporterin herausfand. Sie hat so ein Survivaltraining in Garzau mal für uns Radiohörer getestet. Drei Nächte, Vollverpflegung, eigene Anreise und Geld-zurück-Garantie, falls es nicht spannend genug wird. In einem Betonblock mitten im Wald, zusammen mit 170 Männern, Frauen und Kindern aus 22 Nationen. Ferienlagercharme habe die einstige Kaserne, findet die Reporterin. Sie bekam ein Willkommenspaket mit Topf, Handtüchern und Toilettenpapier, und konnte interessante Gespräche mit Rita und Judy, zwei somalischen Frauen, führen. Ehrlich, wann hat man das schon? Und alles um die Ecke, in einem Flüchtlingsheim in Märkisch-Oderland. ott

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