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Beratungsstelle im Warnstreik

Etwa 60 Menschen haben am Dienstag in Wilmersdorf für bessere Arbeitsbedingungen bei der Berliner Schwulenberatung gestreikt. Die Mitarbeiter fordern von der Geschäftsführung Verhandlungen über einen Tarifvertrag, um gehaltliche Eingruppierungen transparenter zu machen und Einkommens- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten zu verbessern. Laut Udo Mertens, Leiter des Vorstandbereiches Angestellten-, Beamten- und Tarifpolitik der GEW Berlin, habe es bereits Gespräche mit dem Geschäftsführer gegeben, die aber zu keinem Ergebnis führten. »Ein Tarifvertrag würde den Mitarbeitern neben Transparenz vor allem Sicherheit geben«, so Mertens. cod Foto: Florian Boillot

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