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17 Tote in chinesischer Unruheprovinz

Peking. Die chinesische Polizei hat nach eigenen Angaben 17 mutmaßliche Attentäter getötet, die für einen brutalen Messerangriff in einem Kohlebergwerk in der nordwestlichen Konfliktregion Xinjiang verantwortlich gewesen sein sollen. Bei dem Anschlag, der Separatisten zugeschrieben wurde, waren Mitte September 50 Menschen getötet und weitere 50 verletzt worden. Die Täter seien seither auf der Flucht gewesen, berichtete der in den USA ansässige Sender »Radio Free Asia« am Mittwoch. Bei der Operation der Sicherheitskräfte seien »alle Terroristen« ums Leben gekommen, die für das Blutbad verantwortlich seien, zitierte der Sender die Polizei. Jedoch sind laut »Radio Free Asia« auch Familienangehörige der Verdächtigen unter den Opfern, darunter Kinder. dpa/nd

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