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Drahtlose Datennetze in Bürgerhand

In Wiesbaden gibt es bereits 140 Freifunk-Router

  • Von Hans-Gerd Öfinger, Wiesbaden
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Freier öffentlicher Internetzugang über drahtlose WLAN-Netze ist vielerorts in Deutschland zur Selbstverständlichkeit geworden. Als Medium der gesellschaftlichen Teilhabe sind sie aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. In der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden ist die seit Jahren angestrebte Einrichtung einer öffentlichen WLAN-Infrastruktur jedoch ins Stocken geraten, nachdem entsprechende Verhandlungen der Stadtverwaltung mit ihrem für stadtweite Außenwerbung zuständigen privaten Vertragspartner Wall AG offenbar aufgrund vergaberechtlicher Probleme ergebnislos blieben.

Weil sie nicht auf bessere Zeiten warten wollen, setzen Akteure der örtlichen Freifunk-Initiative auf den stadtweiten Aufbau eines drahtlosen Datennetzes von unten. Die Freifunker sind Teil einer bundesweiten Bewegung, die sich dem Aufbau von Datennetzen in Bürgerhand verschrieben haben.

»Das geht nur, wenn die Infrastruktur in Bürgerhand ist«, sagt Günni, ...


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