Bock bietet sich als Gärtner an

Dürre und Überflutungen gefährden die Nahrungsmittelproduktion - Agrarkonzerne versuchen, davon zu profitieren

  • Von Marita Wiggerthale
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die Landwirtschaft in Entwicklungsländern wird vom Klimawandel hart getroffen. Die Agrarökologie bemüht sich um Lösungen.

Die Vorboten in Form von Überschwemmungen, Monsterstürmen oder Rekorddürren sprechen eine eindeutige Sprache: Unser sensibles Klimasystem droht vollständig aus den Fugen zu geraten. Besonders gefährdet: der Anbau von Lebensmitteln in Entwicklungsländern. Denn Prognosen zufolge werden die Temperaturen in manchen Regionen Afrikas und Asiens deutlich stärker steigen als im globalen Durchschnitt. Das Wetter wird zudem immer unberechenbarer.

Die Experten rechnen damit, dass bei einer Erwärmung von vier Grad Celsius die Niederschläge in Afrika um 30 Prozent abnehmen, im Mittleren und Nahen Osten sogar um bis zu 60 Prozent. Da die Menschen in diesen Regionen ihre Landwirtschaft hauptsächlich im Regenfeldbau (ohne künstliche Bewässerung, d. Red.) betreiben, kann sich jeder ausmalen, welch katastrophale Folgen dies für die heimische Landwirtschaft haben würde. Zu hohe Temperaturen hemmen auch das Pflanzenwachstum und verkürzen in vielen Re...

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