Kristof Stühm und
 Nikolaj Stobbe, Hamburg 25.11.2015 / Sport

Der Minister rechnet lieber nach

Noch immer haben sich Hamburgs Olympiaplaner und der Bund nicht über eine Kostenbeteiligung geeinigt

Wer zahlt die Zeche? Kurz vor dem Ende des Referendums in Hamburg gibt es zwischen Stadt und Bund noch immer keine Einigung zur Kostenübernahme für Olympia.

Die Stadt Hamburg und die Bundesregierung ringen weiter um die Kostenübernahme für Olympische Spiele an der Elbe. Hamburg fordert vom Bund einen Zuschuss von 6,2 Milliarden Euro für die Großveranstaltung, doch Berlin ziert sich noch und rechnet nach. Kurz vor Ende des Olympiareferendums am Sonntag scheint der Bund nicht zufrieden mit Hamburgs Zahlen. Der Ausgang ist völlig ungewiss. »Es geht um viel Geld. Wir sind in guten Gesprächen«, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) diplomatisch über die zähen Verhandlungen. Der Bund werde den von Hamburg »vorgelegten Finanzplan, der ein umfassendes Stadtentwicklungskonzept bis 2040 beinhaltet, sorgsam prüfen«.

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